09.03.2009 – Heinrich XIII. Prinz Reuss
Statment zum Schleizer Dreieck

Natürlich unterstütze ich die Realisierung des durch die Bürgerinitiative PRO Schleizer Dreieck beschriebenen Bauvorhabens. Schon 1990 habe ich den damaligen Sportpräsidenten der DEKRA, Herrn Moll, nach Schleiz geholt und ihm die wunderbare Strecke gezeigt. Es war damals erklärtes Ziel der DEKRA in eine Einrichtung wie dem Schleizer Dreieck DM 300 Mio. zu investieren. Herr Moll hat allerdings schneller als ich selbst erkannt das sowohl die Ortsvereine und die damals handelnden Politiker nicht an der Realisierung einer solchen Investition in Schleiz interessiert waren. Die Bürger wurden in diese Entscheidungen der Ortsvereine und der Politiker nicht mit einbezogen.    

Diese Investition und die damit verbundene Schaffung von Arbeitsplätzen, sowie die Sicherung von Einkommen für die Menschen in der Region, wurde zwar durch die DEKRA getätigt, aber in Kenntnis der örtlichen Verweigerungshaltung und den diesbezüglich negativen Erfahrungen der DEKRA vor Ort, natürlich nicht in Schleiz.

Danach haben sich die für das Dreieck angeblich verantwortlichen Vereine und Personen für fast 18 Jahre an die Lippen des ADAC gehängt und keinerlei Alternativen aufkommen lassen. Offensichtlich hat keiner der Verantwortlichen das angebliche „Engagement“ des ADAC an überprüfbaren Ergebnissen/Leistungen und zeitlichen Rahmenrichtlinien bedingungsabhängig geknüpft. Der ADAC hatte so quasi Narrenfreiheit und die Möglichkeit jedwede Investition, im Sinne des hier in Rede stehenden Sachverhalts, über somit fast zwei Jahrzehnte zu verhindern. Es kam bei den Verantwortlichen auch wohl niemand auf den Gedanken, dass sich hinter den väterlichen Ratschlägen des allgewaltigen ADAC nur ein Geschäftsmodell verbarg.

Aber selbst der ADAC konnte durch die sog. Verantwortlichen in Schleiz nachhaltig vertrieben werden. Allerdings erst als er eine angeblich schönere Braut fand. 

Als der ADAC aus Schleiz abzog mussten die politisch Verantwortlichen einsehen und zugeben das sie mit den unverbindlichen Zusagen des ADAC lediglich hingehalten wurden, bis sich für den ADAC eine angeblich bessere Lösung fand. Natürlich ist dieses Verhalten der sog. Verantwortlichen höchst unprofessionell und deshalb leider auch die Bestätigung das sich Politiker und Vereine nicht wirklich zur Durchsetzung der Ziele der Bürgerinitiative Pro Schleizer Dreieck eignen.

Die Bürgerinitiative Pro Schleizer Dreieck hat es deshalb erstmalig in nur wenigen Monaten nach dem Rückzug des ADAC geschafft den Befürwortern eines Fahrsicherheitszentrums mit abgesperrter Teststrecke eine Plattform zu geben. Tausende von Unterschriften wurden gesammelt und eine Reihe Prominenter haben sich öffentlich für das Vorhaben bekannt. Auf den Unterschriftslisten finden sich auch namhafte Personen aus der Industrie. Bisher hat man natürlich gezielt solche Umfragen und Erhebungen vor Ort vermieden. So lange man nicht weiß was die Menschen wollen, kann man so oder so entscheiden und sinnlose Diskussionen über Jahrzehnte führen. Fast 20 Jahre hat dies gut funktioniert! 

Wenn man sich diese Listen der Bürgerinitiative ansieht, kommt man zwangsläufig zu dem Ergebnis das die Mehrheit der Schleizer für ein „Neues Dreieck“ sind!

Damit hat es die Bürgerinitiative geschafft das Thema Schleizer Dreieck aus dem Provinztheater, sowie der in den letzten Jahrzehnten historischen Ausrichtung gegen Osten, weit über Thüringen hinaus bekannt zu machen.

Ich selbst habe die Initiative 2008 bei einer Veranstaltung in Spa (Belgien) vorgestellt und dabei mit anderen Initiatoren, die Rennstrecken bauen, Kontakt aufgenommen. Das Ergebnis dieser Marketingtätigkeiten sind internationale Einladungen zu Fachmessen für Investitionen auf Rennstrecken und eine dringend erforderliche Verbesserung des Bekanntheitsgrades des Schleizer Dreieck.   

Die Bürgerinitiative hat es ebenso geschafft konkrete Vorstellungen für das Bauvorhaben zu formulieren und den städtischen Verantwortlichen zu übergeben. Allein mit dieser Tat ist man, bezogen auf die Zeit der ADAC-Blockade und des damit gezielt organisierten Stillstandes, um einen großen Sprung nach vorne gekommen. Konkrete Vorstellungen sind immer die Grundlage wenn man ehrlich motiviert zu einer Entscheidung kommen möchte. Dies ist nun möglich!

Damit war es der Bürgerinitiative auch möglich mit Betreibern und Investoren zu verhandeln, um diese dann der Stadt zuzuführen. Deshalb kann die Bürgerinitiative heute auch mit gutem Gewissen und nur wenige Monate nach dem Rückzug des ADAC behaupten, dass die Realisierung des Bauvorhabens, vorbehaltlich eines verbindlichen Baurechts, möglich ist.

In der kommenden Woche besuche ich ein Automuseum. Dieses ist evtl. bereit vollständig nach Schleiz umzuziehen. So auch Produzenten von Sportwagen und Zubehörteilen. Der nachhaltige Erfolg zur Realisierung des Schleizer Dreiecks liegt in der Konzentration sich ergänzender Interessen vieler verschiedener Bereiche. 

Lassen Sie sich bitte nicht durch die Presse vom eigentlichen Ziel ablenken. Es geht gar nicht um meine Person, sondern um die Fakten die zur Realisierung des Bauvorhabens notwendig sind.

An der althergebrachten Taktik zur Vertreibung jedes Initiators, Investors und damit auch an am Standort interessierten Firmen, wird nun auch in Schleiz nach dem alten primitiven Strickmuster festgehalten. Hauptsache man hat eine Person oder Institution auf die man einschlagen kann. Die man gezielt demontieren kann. Das die Presse an der Spaltung der Meinungen der Menschen in der Region interessiert ist und immer wieder Öl in die Flamme gießt, macht für die Zeitung Sinn. Der Sinn heißt Auflage. Allerdings fallen die Menschen nach wie vor auf diese Masche herein und unterstützen damit offensichtlich das Zeitungsgeschäft der Täuschung.

Diese bisherige Berichterstattung verhindert natürlich ebenso gezielt die sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Damit hat die Presse einen ursächlichen Anteil an der Vertreibung des Kapitals und auch an der Verhinderung zur Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze. Auffällig wird in der Schar der angeblichen Gegner zum Dreieck auch das bei den besonders Stimmgewaltigen meist eigene Interessen die Motivation zum Protest darstellen. Das Gemeinwohl muss da schon einmal zurück treten.

So wird sich auch in Kürze herausstellen wer wirklich hinter den geplanten Klagen zur Aufhebung der BimschG steckt. Da die beschriebenen Investitionen ein bedeutendes Stück vom Kuchen eines Wirtschaftszweiges in unserem Land darstellen, werden die sog. privaten Kläger vermutlich lediglich als Kühlerfiguren genutzt.

Ich habe viel Erfahrung mit langwierigen Bauvorhaben. So habe ich vor einigen Jahren in Heppenheim ein Hotelbauvorhaben initiiert. Die sog. Altstadtfreunde die gegen den rechtskräftigen Bebauungsplan klagten und sich der Fehlentwicklungen des Rechtsstaates bedienten, waren final einige wenige Nachbarn. Auch dort ging es natürlich nicht um das Gemeinwohl. Nach sieben Jahren hatte ich eine rechtskräftige Baugenehmigung. Das Hotel konnte nicht durch wenige Individualisten verhindert werden und dient heute allen Bürgern. Wer baut braucht Geduld.  

Uns „Bürgern“ wurde zum Thema Auto über Jahrhunderte und insbesondere nach dem Ende des zweiten Weltkriegs durchgängig, in fast allen Bereichen unseres Daseins, ein X für ein U vorgemacht. Um sich eine Meinung zum Thema Auto, den diesbezüglichen Industrieentwicklungen und zum Motorsport zu bilden, ist es hilfreich wenn man sich mit den Täuschungen der jeweiligen Gesellschaftsschichten beschäftigt. Prüfen Sie die Absichten der Energiekonzerne damit Sie die merkwürdigen Entwicklungen an den Märkten verstehen können.

Wie die Politiker uns unsere Atemluft, weil angeblich durch das Auto besonders belastet, als Quelle einer Steuereinnahme verkaufen, muss man neidlos als genial bezeichnen. Auf zweifelhaften wissenschaftlichen Erkenntnissen, man hat den Eindruck es handelt sich um Erkenntnisse der Politiker und nicht um die der Wissenschaftler, werden geniale Inkassosysteme entwickelt.

Der Ablaßzettel (Emissionshandel) in diesem Jahrzehnt heißt CO2-Zertifikat. Diesen können Sie z.B., wenn Sie besonders viel Dreck produzieren, in Leipzig an einer extra dafür eingerichteten Börse kaufen.

Ihr Gewissen sollte damit beruhigt sein und Ihren Dreck können Sie weiter produzieren.   

Das die Erderwärmung eine natürliche und zyklisch kosmische, deshalb für uns auch nicht zu verhindernde Ursache haben könnte, darf man eigentlich in unserer „freien“ Republik nicht laut äußern. Schnell wird man in die Ecke eines Spinners gestellt und die peinlichen Äußerungen der bezahlten Staatswissenschaftler werden als allein geltende Wahrheit mit aller Macht und gebetsmühlenartig durch die sog. „freien“ Medien verbreitet.

Die Erde ist mal wieder, für diejenigen denen es nutzt, eine Scheibe.

Warum erwähne ich dies alles und was hat dies mit dem Schleizer Dreieck zu tun?

Etwas Geduld bitte.

Natürlich bin ich ein Freund des Motorsports und leide unter den heute noch erforderlichen Emissionsbelastungen der Branche. Die aber deutlich niedriger sind als diejenigen die durch die Zuschauer der Tausenden von Veranstaltungen (Ballsport, etc.) im ganzen Land produziert werden. Aber wer sagt eigentlich, dass man mit einem Verbrennungsmotor zukünftig Motorsport betreiben wird.

Es ist die Energieindustrie und die oben erwähnten Gruppierungen die nach wie vor an dem Einsatz dieser primitiven Verbrennungstechnik interessiert sind. Es war Maxwell der vor ca. 130 Jahren die Kombination des Magnetismus mit der Elektrizität entdeckte und uns damit den Vortrieb sicherte.

Glauben Sie wirklich das wir in 130 Jahren lediglich den uns Bürgern vorgeführten, heute offiziellen Wissenstand, zum Antrieb durch Magnetismus und/oder Elektrizität haben?  

Der 1856 in Smiljan (Kroatien) geborene Nicola Tesla war in der Lage Fahrzeuge ohne Öl und Gas zu bewegen. Er nannte diese Energie die sog. freie oder Tachyonen-Energie (schnelle Teilchen angeblich ohne Existenznachweis). Können sie es sich vorstellen was es für die Energie- und Politikdynastien dieser Welt bedeutet wenn weder Öl noch Gas zum Fahren und Heizen benötigt wird. Da sie, wenn sie zukünftig die Energie des Herrn Nicola Tesla nutzen, nicht mehr von Preissteigerungen z.B. der Ölmärkte abhängig sind, erlangen sie ein politisch ungewolltes Stück Freiheit.

Aber freuen sie sich nicht zu früh. Nach dem bereits existierenden Beispiel des Ablaßhandels mit den CO2-Emissionen wird es der Feudaldemokratie mit ihrem nicht mehr bezahlbaren Euroimperialismus garantiert gelingen auch die eigentlich uns allen zustehende Energie der Schöpfung zu besteuern. Den „Abfluß“ des Regenwassers, selbst wenn er in Zisternen fließt, zahlen wir ja auch.  

Schon heute wundert sich doch keiner unserer Mitbürger mehr, dass wir auf eine Kriegssteuer aus dem ersten Weltkrieg (Sektsteuer) bis heute und auch nach einem weiteren Weltkrieg noch einmal eine sog. Mehrwertsteuer zahlen. Es wird also eine Steuer auf eine Steuer erhoben. Bezogen auf unser Thema Auto findet vergleichbares bei der Benzinbesteuerung statt. Die Regierung dürfte, wenn sie kaufmännisch korrekt und dem Bürger gegenüber fair handeln würde, sowie den Augen des Finanzamtes unterstellt wäre, die Mehrwertsteuer natürlich nur auf den Einkaufspreis des Benzins berechnen. Alles andere ist Betrug! Und der Betrug findet täglich statt. 

Aber sie haben sicherlich selbst bereits erkannt das keine der bisher im Land regierenden Parteien auch nur eine dieser sog. Sinnlossteuern (weil grundlos erhoben) abgeschafft hat. Wie war das noch mit der Solidaritätssteuer? Nach eigentlich fünf Jahren und der Realisierung der blühenden Landschaften sollte diese doch abgeschafft werden. Wir haben aber keine blühenden Landschaften, da es immer wieder verhindert wird, diese zu schaffen. 

Wenn aber eine gemeinwohlorientierte Investition, wie hier in Schleiz, durch wenige Individuen – und trotz eines positiven Stadtratsbeschlusses – verhindert werden soll, so muss auch die Frage zur Rechtfertigung weiterer Transferleistungen aus Steuergeldern für die Region gestellt werden. Wenn die sog. Gegner zur Realisierung des Dreiecks keine durchsetzbaren, d.h. vergleichbaren und finanzierbaren Alternativen für die in Rede stehenden Investitionen und Arbeitsplätze, d.h. auch für tiefgreifende Maßnahmen zur Veränderung der städtischen Infrastruktur haben, sollte man ganz genau hinsehen was der eigentliche Grund dieses „Widerstands“ ist. 
    
Können Sie sich vorstellen das mit der Realisierung des Schleizer Dreiecks neben den allgemeinen Veranstaltungen die Schleiz befördern würden (Musikveranstaltungen, Radrennen, Marathonläufe, etc.) in der Zusammenarbeit, mit an den oben genannten Gebieten interessierten Forschern, das Dreieck genau für diese Forschungen genutzt werden könnte.

Ich bin auch Ingenieur für Fahrzeugtechnik. Aber das Studium wurde weit weg von jeder Versuchs- und Teststrecke, damit fern von jeder Praxis, durchgeführt. Das eine oder andere Labor würde Schleiz gut stehen und der/die eine oder andere Student(in) würde der Landflucht und der Überalterung der Region positiv entgegen wirken.

Wenn die Politiker in der DDR über die Köpfe der ungefragten  Bürger hinweg entschieden haben das ein aus Kunststoff gefertigtes Fahrzeug ohne Knautschzone und einer Höchstgeschwindigkeit eines Lkw´s ausreichend ist, wundere ich mich wirklich über die heute teilweise noch vorzufindende Akzeptanz der Menschen. In Kenntnis der technischen Möglichkeiten – in einem heutigen Formel 1 können Sie mit über 250 km/h einschlagen ohne das Leben zu verlieren – müßte man einem solchen politischen Unterdrücker die rote Karte zeigen. Auch die Entwicklungen im Tourenwagensport sind auf einem ungeahnten Niveau angekommen. Protektoren der Halswirbelsäule erlauben Einschläge vergleichbar der Formel 1.     

Mit fast unvorstellbaren Summen wurden die Autobahnen in den Neuen Ländern saniert. So auch die Strecke auf der A9 bei Münchberg, die dort auf vier Spuren erweitert ist. Dort wurde der Steuerzahler neben den Kosten für den Straßenausbau auch durch modernste elektronische Verkehrsanzeigen belastet. Trotz dieser perfekten technischen Ausstattung werden dort praktisch durchgängig Geschwindigkeitsbeschränkungen angezeigt. Ob die Sonne scheint oder ob es regnet spielt dort offensichtlich keine Rolle. Ich bin dort auf einer fast leeren Autobahn bei freundlicher Witterung schon durch die „Beamten die für das Spiel verantwortlich sind“ zum fahren von 60 km/h aufgefordert worden.   
 
Mein Großvater, Herzog Adolf-Friedrich zu Mecklenburg (später Mitbegründer und Präsident des AvD),  fuhr in den Dreißiger Jahren für Mercedes Benz in der Wüste Reifentests. Die Geschwindigkeiten die damals bereits gefahren wurden, von Bernd Rosemayer ganz zu schweigen, lassen doch die politischen Entscheidungen über unseren Straßenverkehr wie einen Treppenwitz erscheinen.

Wenn dem Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee als einzige Lösung zur Verkehrsdisziplinierung noch höhere Bestrafungen einfallen, muss er sich die Frage gefallen lassen warum er Menschen die Fahrerlaubnis erteilt, die weder bei Regen, Schnee noch Seitenwind wissen wie ihr Fahrzeug reagiert. Auch haben die Absolventen der Fahrschulen keine Ahnung wie man ein Fahrzeug effizient und damit für alle am Verkehr Beteiligten sicher bremst. Viel schlimmer ist – und das ist von den Politikern hochgradig unverantwortlich – das man die Fahrschulabsolventen in dem Glauben lässt – dies alles zu beherrschen. In unserem System soll halt jeder ob 17 oder 80 Jahre alt Auto fahren dürfen. Finde ich eigentlich sehr gut. Der Systemfehler ist lediglich das sog. Solidaritätssystem, wobei die versierten Fahrer für die Unfälle der unqualifizierten Fahrer aufkommen müssen.

Auch deshalb und natürlich zum Schutz von Menschenleben muss die Fahrausbildung dringend verbessert werden.  

Natürlich haben die Politiker längst erkannt, dass sie eigentlich unverantwortlich handeln. Um Ihre Haftung und Verantwortung abzumildern, haben Sie Geschwindigkeitsbeschränkungen (siehe dem Beispiel Münchberg), die als Ziel den Verkehrsstillstand haben (im Stehen ist das Unfallrisiko gegen 0), flächendeckend aufgestellt. Der gewünschte und/oder gezielte Nebeneffekt ist, für die Verkehrsteilnehmer die in der sinnlosen Beschilderung kein logisches Handeln der Behörden erkennen können, das Inkassosystem durch die Blitzautomaten. 

Es gibt ausreichend Beschilderungen in unserem Land deren Sinn man lediglich bei Neuschnee mit Sommerbereifung erkennen kann. 

Natürlich braucht man kein Verkehrssicherheitszentrum wenn alle nur noch die Geschwindigkeiten aus der damaligen DDR oder den heutigen Lkw´s fahren. Das die Aufmerksamkeit des Fahrers bei 100 km/h nachläßt, dieser dann die Arme auf die Lehne legt, an allen möglichen Instrumenten herum spielt und vergißt das er im Auto sitzt, ist längst bekannt. Wie sonst erlebt man Unfälle und sogar Überschläge auf einer drei- oder vierspurigen  Autobahn bei besten Wetterbedingungen und trotz langsamer Fahrt. Es sind leider auch die Bus- und Lkw-Fahrer die unter den monotonen Fahrbedingungen besonders leiden. Für mich ist unstrittig das mit den durch die Politiker gewollten Vorkriegsgeschwindigkeiten auf unseren Straßen für Pkw´s eine Abstumpfung der Verkehrsteilnehmer nach amerikanischen Vorbild gewollt ist.
 
Wenn Sie einen Rennfahrer befragen was an einem Rennwochenende das gefährlichste für ihn ist, erhalten Sie Antwort „die Anfahrt zur Rennstrecke“. 
 
Das Argument das man in Schleiz lediglich an der Tradition der alten Strecke, also des eigentlichen Dreiecks, mit nur zwei oder drei Veranstaltungen im Jahr festhalten möchte, wird die Stadt und damit der Steuerzahler subventionieren müssen da sich dafür, wie in der Vergangenheit, kein Investor finden wird. Die ungehinderte Erreichbarkeit der Stadt, im Zeitraum der Veranstaltungen am Dreieck, wird bei gleichbleibender Verkehrssituation nicht gewährleistet sein. D.h., die schon heute unerträgliche Verkehrsbelastung soll aufrecht erhalten werden. Eine Verlegung der B2 und die Schaffung einer Verkehrsberuhigung in Oberböhmsdorf ist bei dem Bestandsmodell Schleizer Dreieck wirtschaftlich nicht zu rechtfertigen. Warum? Es stehen keine Steuereinnahmen, dagegen jedoch Subventionen, für eine am Markt als fragwürdig bezeichnete nostalgische Variante.

Diese Realisierungsform kommt nicht von Fachleuten und ist als die Ausübung eines Hobbys zu bezeichnen. Kann sich Schleiz ein solches Hobby leisten?                      

Bleiben Sie heiter
Ihr
Heinrich XIII. Prinz Reuss

 
 

Einzelinterviews
Traum ODER Wirklichkeit? – Die Zunkunft des Schleizer Dreiecks

Walther Röhrl
Ehemaliger Rallye-Weltmeister

Hans-Joachim Stuck
Ehemaliger Formel 1-Fahrer / Präsident, Deutscher Motorsport Bund

Jochen Maas
Ehemaliger Formel 1-Fahrer

Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff
Initiator und Entwickler, Bilster Berg Driver Resort

Dr. Stefan Brungs
Geschäftsführung Vertrieb/Marketing, Bugatti Automobiles SAS

Christian Uhrig
Marketing Leiter, Jaguar Land Rover Deutschland GmbH

Hannes Neupert
Vorsitzender, ExtraEnergy e.V. / Pedelec-und E-Bike-Experte

Knut Beinlich
Teamchef, Beinlich Racing Team e.V.

Justin Hänse
Fahrer, Beinlich Racing Team e.V.

Max Köhler
Fahrer, AMC Schleizer Dreieck e.V., im ADAC

Michael Krings
Vorstand, MSC Schleizer Dreieck e.V. im ADAC

Kläger
Bernd Reiße

Heinrich XIII. Prinz Reuß
Initiator „PRO Schleizer Dreieck“

 

Veranstaltungen auf dem Dreieck 2016

06.-08.05.2016
Kart & Pocketbike Kinder-und Jugendtraining
Veranstalter:

27.-29.05.2016
FSP World of Motorcycle-Schleizer Dreieck
Veranstalter: AMC Schleizer Dreieck e.V. im ADAC

05.06.2016
7. Schleizer Dreieck Jedermannrennen
Veranstalter: TRF Thüringer Sportmarketing GmbH

05.06.2016
ADAC Fahrradturnier im Fahrerlager
Veranstalter: MSC "Schleizer Dreieck" e.V. im ADAC

24.-26.06.2016
Trabant-Treffen im Fahrerlager
Veranstalter: Trabant Freunde Schleiz

01.-03.07.2016
SPARKASSEN-ADAC Klassik
Veranstalter: MSC "Schleizer Dreieck" e.V. im ADAC

09.07.2016
Traditionstreffen für Traktoren, IFA-Nutzfahrzeuge und Oldtimer, im Fahrerlager Schleizer Dreieck
Veranstalter: Gerd Zeuner

22.-24.07.2016
Schleizer Dreieck VfV-Oldtimer – Revival „Freddy Kottulinsky“
Veranstalter: Betreibergesellschaft Schleizer Dreieck

29.-31.07.2016
IDM SUPERBIKE 2016
82. Internationales Schleizer Dreieckrennen

Veranstalter: MSC "Schleizer Dreieck" e.V. im ADAC

17.09.2016
Oldtimertreffen im Fahrerlager + Ausfahrt
Veranstalter: Gerd Zeuner

18.09.2016
51. Oldtimer-Teilemarkt im Fahrerlager Oberböhmsdorf
Veranstalter: Gerd Zeuner

07.-09.10.2016
Kart + Pocketbike Event auf dem Schleizer Dreieck
Veranstalter: MSC "Globus" Pausa e.V. im ADAC

01.05.2016
50. Oldtimerteilemarkt im Fahrerlager
Veranstalter: Gerd Zeuner

06.-08.05.2016
Kart & Pocketbike Kinder-und Jugendtraining
Veranstalter:

27.-29.05.2016
FSP World of Motorcycle-Schleizer Dreieck
Veranstalter: AMC Schleizer Dreieck e.V. im ADAC

05.06.2016
7. Schleizer Dreieck Jedermannrennen
Veranstalter: TRF Thüringer Sportmarketing GmbH

05.06.2016
ADAC Fahrradturnier im Fahrerlager
Veranstalter: MSC "Schleizer Dreieck" e.V. im ADAC

24.-26.06.2016
Trabant-Treffen im Fahrerlager
Veranstalter: Trabant Freunde Schleiz

01.-03.07.2016
SPARKASSEN-ADAC Klassik
Veranstalter: MSC "Schleizer Dreieck" e.V. im ADAC

09.07.2016
Traditionstreffen für Traktoren, IFA-Nutzfahrzeuge und Oldtimer, im Fahrerlager Schleizer Dreieck
Veranstalter: Gerd Zeuner

22.-24.07.2016
Schleizer Dreieck VfV-Oldtimer – Revival „Freddy Kottulinsky“
Veranstalter: Betreibergesellschaft Schleizer Dreieck

29.-31.07.2016
IDM SUPERBIKE 2016
82. Internationales Schleizer Dreieckrennen

Veranstalter: MSC "Schleizer Dreieck" e.V. im ADAC

17.09.2016
Oldtimertreffen im Fahrerlager + Ausfahrt
Veranstalter: Gerd Zeuner

18.09.2016
51. Oldtimer-Teilemarkt im Fahrerlager Oberböhmsdorf
Veranstalter: Gerd Zeuner

07.-09.10.2016
Kart + Pocketbike Event auf dem Schleizer Dreieck
Veranstalter: MSC "Globus" Pausa e.V. im ADAC